Als Jugendlicher habe ich mit Verve Nietzsche gelesen. Das war die Phase, in der ich auch „Spieltrieb“ las. Und danach war ich ein anderer. Zuerst der „Antichrist“, dann „Zarathustra“ und schließlich „Spieltrieb“ von Juli Zeh – was für eine Kombi. Andere stellten ihre Möbel um. Ich verabschiedete die abendländische Ordnung. Zunächst allerdings veränderte sich vor […]
