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Film & Serie Rezension

„Ariane: Liebe am Nachmittag“ von Claude Anet

Der französische Schriftsteller Claude Anet veröffentlichte 1920 den Roman „Ariane, jeune fille russe“ über die Liebe zwischen einem jungen Mädchen und einem älteren Geschäftsmann in Russland. Die Geschichte wurde zweimal verfilmt – unter anderem mit Audrey Hepburn. Nun erscheint eine deutsche Neuübersetzung des Buches im Schweizer Dörlemann Verlag.

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Rezension

„Vom Aufstehen“ von Helga Schubert

Helga Schubert ist eine deutsche Schriftstellerin und Psychologin. In den 29 autobiographischen Erzählungen des Bandes „Vom Aufstehen“ zieht sie ein breit angelegtes Fazit ihres 80-jährigen Lebens: Sie berichtet darin persönliche Erinnerungen an ihre Großeltern und Eltern ebenso wie Erlebnisse aus ihrer Zeit als Schriftstellerin in der DDR oder aus der Zeit der Wende, in der sie sich in der Kirche engagierte.

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Rezension

„Missouri“ von Christine Wunnicke

Der Albino Verlag veröffentlicht Christine Wunnickes Erzählung „Missouri“ neu: eine Geschichte über eine Zufallsbegegnung zwischen dem verfeinerten englischen Dichter Douglas Fortescue, der aus England in die Neue Welt fliehen muss, und seinem Entführer, dem Wild-West-Banditen Joshua Jenkyns. Die Pointe: Der Räuber ist von der Dichtung seines Opfers begeistert und verliebt sich daher in deren Urheber…

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Die Kopenhagen-Triologie von Tove Ditlevsen

Tove Ditlevsens autobiographische Kopenhagen-Trilogie ist in diesem Frühjahr in aller Munde. In den Werken „Kindheit“, „Jugend“ und „Abhängigkeit“ beschreibt die dänische Schriftstellerin (1917-1976) im Rückblick ihr Aufwachsen im Kopenhagener Arbeiterviertel Vesterbro der 1920er und 1930er Jahre, ihre Anfänge als Dichterin sowie ihre aufeinanderfolgenden Beziehungen mit Männern und Medikamentenabhängigkeit. Die Trilogie lässt die Leserinnen und Leser an einem wechselhaften Dichterinnen-Leben zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Dänemark teilhaben.