In „Zeit der Abwesenheit“ begibt sich Philippe Besson in die Zeit des Ersten Weltkriegs aus französischer Sicht. Der junge Protagonist Vincent verliebt sich in den Sohn der Haushälterin, einen Soldaten, der an der Front gegen die Deutschen kämpft. Zugleich trifft Vincent immer wieder den um einiges älteren Marcel, hinter dem sich kein Geringerer als der Schriftsteller Marcel Proust verbirgt. Zwischen Gefühlen, Leidenschaft und Grausamkeit des Krieges entspannt sich ein dramenhaftes Dreiecksverhältnis.
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