Blog Details

  • Home
  • Schlagwort: Gedichtband

In eigener Sache: „Im Dickicht lebt es sich leichter“ von Florian Birnmeyer

Es gibt wieder literarische beziehungsweise lyrische Neuigkeiten zu verkünden: Mein zweiter eigener Gedichtband, „Im Dickicht lebt es sich leichter“, ist da. Nach meinem Debütband „Storchenstolz“ erscheint nun ein neuer, umfangreicherer Lyrikband im Geest-Verlag. Darüber freue ich mich sehr. Der Band umfasst 104 Seiten und enthält neben den Gedichten auch Übersetzungen von Franziska Beyer-Lallauret sowie ein […]

„Da wohnt ein junges Mädchen in mir“ von Tove Ditlevsen

Der Aufbau-Verlag hat in den vergangenen Jahren das erstaunlich umfangreiche Werk der dänischen Autorin Tove Ditlevsen für den deutschsprachigen Raum neu erschlossen. Ditlevsen, 1917 in Kopenhagen geboren, schrieb autofiktionale Romane über ihre Herkunft aus der Arbeiterschicht, über ihre Kindheit im Kopenhagener Arbeiterviertel Vesterbro, aber auch über Medikamentensucht, psychische Krankheit und weibliche Selbstbehauptung. Besonders erfolgreich war […]

Aus dem Lyrikkabinett: „Bitterblumen“ von Matthias Schramm

Blumen – man kennt sie als Dekor. Grußkartenästhetik, Wohnzimmervase, Sonntag-nachmittag. Ein Symbol, das sich abgenutzt haben müsste. Und doch wirken sie bei Matthias Schramm anders. Bitterblumen nennt er seinen 2025 erschienenen Debütband. Schon dieses Wort trägt den Riss in sich: Schönheit, die sich an etwas Reibendem wundstößt. Eine Blume, die nicht tröstet. Eine Erinnerung daran, […]

Aus dem Lyrikkabinett: „Das Meer trägt seine eigne Melodie“ von Matthias Lachmann

Matthias Lachmann, 1987 in Gera geboren, ist ein regional tätiger Lyriker, der sich in seiner Arbeit ganz bewusst auf eine Form besinnt, die in der modernen Lyrik selten geworden ist: das gereimte Gedicht. Nach Sprachcocktail für euch (2019), Lerchengeträller (2023) und Glockenschlag (2024) legt er mit Das Meer trägt seine eigne Melodie seinen vierten Gedichtband […]

Aus dem Lyrikkabinett: „Streichhölzer“ von Fabian Lenthe

Es gibt Gedichtbände, die man nicht einfach liest, sondern in deren Lücken man selbst hineingezogen wird. Fabian Lenthe, 1985 geboren, ist ein Dichter, der diese Lücken bewusst lässt. Sein neuer Band Streichhölzer, erschienen im XS-Verlag, besteht aus kurzen, genau beobachteten Texten, die lange nachwirken. Lenthe schreibt minimalistisch. Zwei bis drei Strophen genügen ihm, um eine […]

Aus dem Lyrikkabinett: „nach der illusion“ von Pauline Füg

Pauline Füg gehört seit vielen Jahren zu den Stimmen, die in Bayern und weit darüber hinaus den Poetry Slam geprägt haben. Sie ist nicht nur Autorin, sondern auch Psychologin, was sich in ihrem Schreiben immer wieder spiegelt. Schon ihr früheres Buch Zauberspruch für Verwundete (2013) war ein Versuch, Sprache zu öffnen, sie als Heilmittel und […]

Aus dem Lyrikkabinett: „VENUS-MARS“ von Christian Schloyer

Christian Schloyer gehört seit vielen Jahren zu den bekannten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartslyrik. 1976 in Erlangen geboren, vielfach ausgezeichnet – u. a. mit dem Open-Mike-Preis, dem Leonce-und-Lena-Preis und dem Lyrikpreis München – hat er sich durch seine sprachspielerische und technisch-versierte Dichtung einen festen Platz erarbeitet. Schon sein Band JUMP’N’RUN (2017) überraschte mit der Idee, Gedichtzyklen […]

Aus dem Lyrikkabinett: „Lauschgoldfisch / Brise Âme“ von Franziska Beyer-Lallauret

Franziska Beyer-Lallauret, geboren 1977 in Sachsen, arbeitet als Deutschlehrerin für Sprache und Literatur an einem Lycée in der Region Pays de la Loire. Neben ihrer Lehrtätigkeit hat sie bislang drei Lyrikbände im dr. ziethen-Verlag veröffentlicht. Der erste Band, Warteschleifen auf Holz (2015), erschien mit feinen Zeichnungen von Julia Weißbach. 2022 folgte Falterfragmente / Poussière de […]

Aus dem Lyrikkabinett: „Verschlissenes Idyll“ von Marit Heuß

Marit Heuß, 1984 in Sachsen geboren, ist Literaturwissenschaftlerin, wissenschaftliche Mitarbeiterin und lebt in Leipzig. Mit Verschlissenes Idyll hat sie ihr lyrisches Debüt vorgelegt. Das lyrische Ich in diesem Band ist permanent unstet. Es weilt nie lange an ein und demselben Ort. Auf ein Gedicht über die Stadt folgt eines über See, Landleben und auf ein […]

In eigener Sache: „Storchenstolz“ von Florian Birnmeyer

Es gibt literarische bzw. lyrische Neuigkeiten zu verkünden: Mein erster eigener Lyrikband, „Storchenstolz“ ist da. Dieser kleine, feine Lyrikband erscheint bei dem Berliner Verlag der Neun Reiche in der Lyrik Edition NEUN, die von Steffen Marciniak herausgegeben und von Steffen Büchner mit Linolschnitten illustriert wird. Eine feine Reihe, in die ich mich da einreihen darf, […]